Umfrage: Die meisten Amerikaner unterstützen Israel und sagen, die BDS-Bewegung sei antisemitisch

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Das Hudson Institute, ein in Washington D.C. ansässiger konservativer Think Tank, hat am Dienstag eine öffentliche Meinungsumfrage (public opinion survey) veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass eine kleine Mehrheit der Amerikaner eine enge Beziehung zu Israel befürwortet. Sie glauben auch, dass die BDS-Bewegung antisemitisch ist.

Die Umfragestichprobe bestand aus 1.000 amerikanischen Wählern.

51% der Befragten äußerten sich positiv zu Israel; Nur 21% hatten eine negative Meinung. 75% der Befragten stimmten zu, dass es im Interesse der USA liegt, Israel als engsten Verbündeten im Nahen Osten zu haben.

Knapp 60% stimmten der Aussage zu, dass Antisemitismus heute häufiger auftrete als vor 15 Jahren. 37% gaben muslimischen Extremisten die Schuld für den zunehmenden Hass gegen Juden; 28% beschuldigten Rechtsextremisten; 22% beschuldigten Linksextremisten.

Die meisten Republikaner beschuldigten die Muslime, die meisten Demokraten waren der Ansicht, dass die Bewegung der weißen Vorherrschaft, die alternative Rechte und die Nazis die Schuld für die Zunahme an antisemitischen Vorfällen tragen.