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Forschung Israel

Terroristen in Anzügen: Die Verbindung zwischen den Boykottorganisationen und Terroristen wurde aufgedeckt

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Source: israelhayom

Die palästinensischen Terrororganisationen Hamas und die „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ haben Dutzende von ehemaligen und gegenwärtigen Terroristen in das Netzwerk der Organisationen der Zivilgesellschaft eingeschleust, um Boykott gegen Israel als Teil der allgemeinen Kampfstrategie zu fördern. So hieß es in einem neuen Bericht des Ministeriums für strategische Angelegenheiten, was die im vergangenen November in der Zeitung Yedioth Ahronoth enthüllten Ergebnisse bestätigt.

Der von Strategieminister Gilad Erdan unter dem Titel “Terroristen in Anzügen” vorgelegte Bericht zeigt die tiefe Verbindung zwischen den beiden Terrororganisationen und den BDS-Organisationen, die an einem Boykott Israels arbeiten.

Der Bericht, der in mehreren Sprachen veröffentlicht und an Führungskräfte und Finanzinstitute auf der ganzen Welt gesendet wird, damit sie gegen die Boykottorganisationen die geeigneten Maßnahmen ergreifen, basiert auf umfangreichen Untersuchungen der Forschungsabteilung des Ministeriums.

Die Studie untersuchte eine Stichprobe von 13 BDS-Organisationen weltweit, in denen 30 ehemalige und gegenwärtig aktive Attentäter und Terroristen identifiziert wurden. Zwanzig von ihnen saßen bereits im Gefängnis, einige von ihnen waren Mörder und „führende“ Terroristen, die derzeit Positionen in Boykottorganisationen belegen, einige sogar leitende Positionen.

In dem Bericht wurde verzeichnet, dass die israelischen Gerichte festgestellt haben, dass mehrere der darin aufgeführten Aktivisten als “echte Gefahr” zu betrachten sind. Außerdem wird dort vermerkt, dass terroristische Organisationen die Förderung des Boykotts gegen Israel als eine weitere Taktik auf dem Weg zur Zerstörung des Staates Israel betrachten und die betreffenden Organisationen der Zivilgesellschaft einen Lebensraum für ihre Aktivisten und Aktivitäten darstellen.

Der Bericht weist auf ein weitreichendes Netzwerk von Verbindungen zwischen den Terrororganisationen und den Boykottorganisationen hin. Dabei wurden mehr als 100 Kontakte lokalisiert, einschließlich gemeinsamer Kampagnen, gemeinsamer Arbeitskräfte und wirtschaftlicher Unterstützung.