LOADING

Type to search

Delegitimierung

Das Investmenthaus HSBC zieht sich als Großinvestor bei Elbit zurück

Share
Source: algemeiner
Infolge einer Kampagne der in London ansässigen pro-palästinensischen Organisation „Palästinensische Solidaritäts-Kampagne“ hat die siebtgrößte Investmentbank der Welt ihre Investitionen in den israelischen Rüstungskonzern Elbit nun gestrichen.
Diese israelische Rüstungsschmiede ist bekannt für ihre Drohen, welche diese mit bewirbt, dass sie im Krieg gegen die Palästinenser „getestet“ wurden seine. Zudem ist dieses israelische Rüstungsunternehmen als Hersteller von weißem Phosphor aufgefallen, sie durch die Produktion von Artilleriesystemen, mit welchen international geächtete Streumunition verschossen werden kann.

Demgemäß hat das Investmenthaus HSBC seinen Investitionsrückzug auch explizit mit einer Inbezugnahme menschenrechtlicher Implikationen begründet, wobei es betont hat: Dass es auf eine Compliance seiner Geschäftstätigkeit in Bezug zu internationalen Menschenrechten größten Wert legt.

Der Direktor der pro-palästinensischen Lobby-Gruppe „Palästinische Solidaritäts-Kampagne“, ein gewisser Ben Jamal, hat diesen Schritt als einen strategisch relevanten Sieg der „Boycott-Disinvest-Sanctions“-Bewegung gewertet: Denn durch seine Lobby-Gruppe seien von mehr als 24.000 Aktivisten/innen Beschwerde-Emails über die Aktivitäten des Rüstungskonzerns Elbit an das Investmenthaus HSBC gesendet wurden. Wie auch vor 40 Niederlassungen dieses internationalen Bankhauses direkt mit Aktionen konfrontiert wurden.